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Die Prequels gehen weiter

Veröffentlicht: 22. Dezember 2015 von mateschrank in Abrams, Filme, John Williams, Lucas, Lucasfilm, Star Trek, Star Wars

== Review inklusive Spoiler für ‚Star Wars: The Force Awakens‘ ==

Nach einem großen Hype ist nun endlich ‚Star Wars Episode 7: The Force Awakens‘ erschienen. Der Film beginnt stark mit der Einführung der drei neuen Hauptcharaktere Poe, Finn und Rae (auch wenn Poe schnell wieder verschwindet), doch ab circa einer Stunde fällt wieder alles auseinander. In typischer Abrams-Manier wird dann in der zweiten Hälfte des Films alles Mögliche sinnlos recyclet und mehr auf Effekte als auf Handlung und Charakterentwicklung gesetzt.

Die Handlung wirft mehr Fragen auf als bestimmt jeder Abrams-Film zuvor:

Wie soll das gehen von Lichtgeschwindigkeit auf einen Planeten zu hüpfen? Wieso verhängt der Erste Orden keine Blockade über Jakku (dazu hat man Sternenzerstörer), wenn sie auf dem Planeten einen Droiden suchen? Wieso gibt es noch die Rebellion, wenn die neue Republik auch schon wieder existiert (die Rebellion hat ja für die Wiederherstellung der Republik gekämpft)? Wie konnte der Erste Orden Poe nicht auf dem Planeten finden? Wie stark ist der Erste Orden (hat er nur einen Planeten?)? Ist er mit der Vernichtung des Hauptplaneten nun ebenso vernichtet? Wie stark war die Neue Republik? Ist sie nun vollständig untergegangen? Wie kann BB-8s Karte einen „unbekannten Teil der Galaxis“ abbilden (wie es am Anfang des Films gesagt wird), wenn sie am Ende des Films so eindeutig in R2-D2s Karte hineinpasst? Kennt der Widerstand dieses Viertel der Galaxis einfach nicht? Wieso nicht?

Und noch viele Fragen mehr…

Der Film ist nach Oscarpreisträger Michael Arndts Rausschmiss deutlich umgeschrieben worden und das Skript ist geprägt durch offensichtlich schlechtes Schreiben (die Hälfte der längeren Unterhaltungen werden wieder durch Explosionen und andere „Zufälle“ unterbrochen (wie bei ‚Star Trek 12‘), die Herkunft von Lukes Lichtschwert wird nicht erklärt, Rae wird zur zweitmächtigsten Jedi, indem sie gefoltert wird und weil sie es will sowie noch vieles mehr).

Dieser Film hat gar keine Brücke zur Original-Trilogie geschlagen, da er anscheinend in einem komplett anderen Teil des Universums spielt und kaum Fragen beantwortet, sondern nur neue aufwirft. Auch in dieser Frage ist das Machwerk eine herbe Enttäuschung. Solche Aussagen eines Drehbuchautors haben ja schon vorher jeden ‚Star Wars‘-Fan erschüttern lassen, wer da ans Skript gelassen wurde:

„And with the canon — everyone refers to the canon, but it has zero meaning to me. I don’t know what the canon is. I cannot get that straight.“

Aus: Josh Rottenberg: Star Wars screenwriter Lawrence Kasdan on the past, present and future of ‚Star Wars‘, latimes.com 03.12.2015.

Das Duo Abrams und Kasdan haben dafür extra den talentierteren Drehbuchautor gefeuert, damit Abrams sein belangloses Effektfeuerwerk abziehen kann:

„Episode VII hat sich entscheidend verändert, seit Oscarpreisträger Michael Arndt das Projekt verlassen hat. Mehreren Quellen zufolge war der Grund für diese Trennung nicht der Zeitfaktor, wie zeitweise vermeldet wurde, sondern Meinungsverschiedenheiten bezüglich der Hauptfiguren.

In Arndts Version standen die Nachfahren von Luke, Han und Leia im Mittelpunkt, während die alten Helden nur in Nebenrollen auftauchen sollten. Abrams wollte hingegen, dass die alten Helden zumindest in Episode VII erneut im Mittelpunkt stehen, damit sich die Zuschauer von ihnen verabschieden können. Die neuen Figuren werden hingegen nur Nebenrollen übernehmen und erst in Episode VIII und IX im Mittelpunkt stehen. Aus diesem Grund wurden einige Figuren aus Arndts Drehbuch gestrichen, einige neue wurden hinzugefügt.“

Aus: Aaron: Gerüchtemix: Die Großen Drei im Mittelpunkt, starwars-union.de 12.01.2014.

Die Musik von John Williams kann leider auch nicht überzeugen und wirkt zur Hälfte abgekupfert und zur anderen Hälfte ideenlos. Auch hier stellen sich wieder Fragen, wie z.B. Wenn der Erste Orden so offensichtlich die Fortsetzung des Imperiums ist, wieso ist die Musik dann eine komplett andere?

Abrams Regiestil (schnelle Schnitte, fahrende Kameras an Menschen entlang und um Menschen herum, Wackelkamera etc.) ist eindeutig wiederzuerkennen und er erinnert stark an die Abramstrek-Filme, was auf einer zusätzlichen Ebene verwirrend ist.

Am Anfang beginnt der Film wie ein Space-Adventure, was richtig Spaß hätte machen können. Vielleicht ging ja Arndts Drehbuch in diese Richtung. Die rote Linie auf der Galaxiskarte der beiden Droiden deutet so etwas an und lässt etwas viel Kreativeres erahnen. Leider biegt die Handlung dann in Maz Kanatas Festung ab und der Film wird immer schneller und substanzloser.

Insgesamt bleibt zu sagen: ‚The Force Awakens‘ hat zu wenig Handlung, zu viele Re-Hashes, zu viele Plot-Löcher („so groß wie Arizona“, wie Fefe schrieb), zu viele Zufälle, zu wenig Charakterentwicklung, zu viele Charaktere, zu viel sinnloser offensichtlicher Fan-Service (wie z.B. der „zufällig“ angeschaltete Dejarik-Tisch), ein zu schlechter Score und noch vieles mehr. Das, was Abrams hier abgeliefert hat ist eine Fortsetzung der Prequels ohne großes Gefühl für die Stärken der Original-Trilogie.

J.J. Abrams hat als Drehbuchautor und Regisseur – von ‚Filofax – Ich bin du und du bist nichts‘ (Originaltitel: ‚Taking Care of Business‘ – eine Komödie mit Jim Belushi auf der Höhe seiner Zeit, die nicht lustig ist) an – fast alles falsch gemacht, was man falsch machen kann. Sein Exkurs ins ‚Star Trek‘-Universum endete im kreativen Desaster und CBS scheint sich davon nun auch leicht distanzieren zu wollen. ‚Star Wars: The Force Awakens‘ ist ein weiterer Beweis dafür, dass Abrams zwar beeindruckende Bilder erzeugen aber keine guten Geschichten erzählen kann. Es ist einfach nur enttäuschend. Jetzt müssen ‚Rogue One‘ und ‚Episode 8‘ alles wieder ausbügeln. Soweit das überhaupt möglich ist…

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Jüngst veröffentlichte Warner den dritten (die Zählweise bleibt – wie so oft – unübersichtlich) Trailer zu ‚Man of Steel‘, den demnächst erscheinenden neuen Superman-Film. Die Drei-Minuten-Vorschau ist grandios und scheint alles in den Schatten zu stellen, was noch diesen Sommer erscheint. Nachdem die ersten beiden Teaser (1 mit Jonathan Kent und 1 mit Jor-El) Lust auf den Film machten, sah der umfassende erste richtige Trailer (vor allem in der zweiten Hälfte) eher „transformeresk“ aus und ließ den geneigten Superman-Fan stocken. Doch nun kommen drei Minuten ‚Man of Steel‘, die alles, was es bisher im Genre der Comic-Verfilmungen gab, in den Schatten zu stellen scheinen. Zum ersten Mal sieht man auch die Chemie zwischen Lois Lane (aka Amy Adams – bekannt aus ‚Der Krieg des Charlie Wilson‘, ‚The Fighter‘ sowie das Landei Cathy in der Doppelfolge ’20 Hours in America‘ der grandiosen Politikserie ‚The West Wing‘ – Superman-Zusammenhang: Adams spielte in der 7. Folge von ‚Smallville‘ mit.) und Superman/Clark Kent sowie den Bösewicht General Zod in Aktion.

Die wenigen Sekunden Zod machen Lust auf den neuen Bösewicht. Gespielt wird diese Rolle von Michael Shannon, der bisher nicht groß in Aktion getreten ist. Eine Schurkenrolle spielte Shannon in ‚Premium Rush‘. Wer Filme mit Fahrrädern ohne Bremsen mag, kann sich den mal anschauen – wer Shannon als wirklichen Bösewicht erleben will, natürlich auch. Shannon hat viel Screentime und kann da mal seine böse Seite durchscheinen lassen. Sonst ist der Film nicht besonders erwähnenswert und die SFX sind ziemlich schlecht.

Wer schon im Zod-Fieber ist und den Original-Reeves Film von 1978 schon oft genug gesehen hat, dem ist die neunte Staffel von ‚Smallville‘ zu empfehlen. Mit Callum Blue hat die Superhelden-Serie den bisher (!) besten General Zod zu bieten. Höhepunkte sind die siebente, die 14. und die 21. Folge der Staffel – die Doppelfolge ‚Absolute Justice‘ ist aus anderen Gründen (Hawkman und Dr. Fate) ein Höhepunkt der Serie.

Der einzige negativ anzumerkende Punkt im oben genannten dritten ‚Man of Steel‘-Trailers ist die Musik. Nach ‚Sherlock Holmes: A Game of Shadows‘, ‚The Dark Knight‘ und ‚The Dark Knight Rises‘ ist von Hans Zimmer eigentlich nur noch das Grandioseste zu erwarten. Hoffentlich wird er diesem Anspruch gerecht und baut nicht ab, so wie James Horner in den 1980er/1990er Jahren. Wie gesagt: Hoffentlich wird er diesem Anspruch gerecht.

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2009 entzückte Guy Ritchie mit ‚Sherlock Holmes‘ das Kinopublikum (die Fortsetzung aus dem Jahr 2011 entzückte schon weniger) und seit 2010 brilliert Benedict Cumberbatch als Sherlock Holmes in der BBC-Serie ‚Sherlock‘ neben Martin Freeman. Der Erfolg beider Serien brachte wohl CBS auf die Idee, auch einen Ableger zu starten. Die US-Serie ‚Elementary‘ hat nichts mit der BBC-Variante zu tun (siehe ‚ Jonny Lee Miller to play Sherlock Holmes in US series‘ und ‚Legal thriller looms as Sherlock takes his caseload to New York‘), sondern stellt einen eigenständigen Versuch dar, Sir Arthur Conan Doyles berühmteste Figur in die Gegenwart zu versetzen – dieses Mal jedoch nicht in London sondern in New York. Hinter dem Projekt steht Rob Doherty, der unter anderem an den letzten Staffeln ‚Star Trek: Voyager‘ mitschrieb.

In den bisher 11 Folgen schlägt sich die Serie wirklich gut. Die Hauptcharaktere, Sherlock Holmes (gespielt von Jonny Lee Miller, den man vielleicht schon mal in ‚Æon Flux‘, ‚Trainspotting‘ oder ‚Dexter‘ gesehen hat) und seine „Junkie-Sitterin“ Joan Watson (dargestellt durch die wunderbare Lucy Liu), haben eine richtige Charakterentwicklung und ihr Hintergrund wird näher betrachtet. Das Setting ist auch anders als bei der BBC-Version, da Miss Watson in dieser Version den ehemals Drogensüchtigen Holmes begleitet, clean zu bleiben. Die Fälle sind spannend und Sherlock in New York zuzusehen macht Spaß. Die Vorschau auf die zwölfte Folge mit Vinnie Jones (‚ Nur noch 60 Sekunden‘, ‚ Snatch – Schweine und Diamanten‘ und ‚Bube Dame König grAs‘) als „M.“ (Moriarty) macht auch Lust auf mehr. Nach der klassischen Variante bei Guy Ritchie und der anarchistischen Version bei Stephen Moffat von BBC sieht Jones nach einer ganz anderen Interpretation von Sherlock Holmes‘ Gegenspieler aus.

Während der Score zur BBC-Serie gut ist, hat Hans Zimmer mit seiner Musik (Teil 1 als CD oder MP3 und Teil 2 als CD oder MP3) zu den Guy Ritchie-Filmen ein wahres Meisterwerk geschaffen. Einen Score zu ‚Elementary‘ gibt es noch nicht, aber Fan-Nachahmungen bei Youtube (‚Sherlock`s Theme‘ und ‚Sherlock On The Roof‘), die auch schon gut anzuhören sind. In der Serie kommt die Musik auch gut rüber – man hofft auf die Veröffentlichung eines Scores nach der ersten Staffel.

Ab dem 10. Januar donnerstags um 21.15 Uhr zeigt Sat.1 die Serie auf Deutsch. Wer sich die Stimme von Joseph Gordon-Levitt als John Blake in ‚The Dark Knight Rises‘ als Sherlock Holmes und die von Kristin Kreuk als Lana Lang in ‚Smallville‘ als Joan Watson antun will, der kann die Serie da kucken – für Puristen ist die englischsprachige Version zu empfehlen.

Hier geht es zum Twitter-Account von CBS zur Serie


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Skyfall-Soundtrack veröffentlicht

Veröffentlicht: 2. November 2012 von mateschrank in David Arnold, Filme, James Bond, Soundtracks, Thomas Newman

Zum neuen James Bond-Abenteuer ‚Skyfall‘ hat Sony Classical natürlich wieder einen Soundtrack veröffentlicht. Im Gegensatz zu ‚Casino Royale‘ und ‚Ein Quantum Trost‘ komponierte nicht mehr David Arnold den Score, sondern Thomas Newman, der unter anderem schon die Soundtracks zu ‚American Beauty‘, ‚The Green Mile‘ und ‚The Iron Lady‘ schuf. Nach den beiden grandiosen Soundtracks von Arnold ist Newmans Score eine herbe Enttäuschung. Man kann getrost sagen, dass er versagt hat. Da hätte Regisseur Sam Mendes lieber auf Altbewährtes in Sachen Bond setzten sollen. Schade! Hoffen wir, dass bei den nächsten beiden Bond-Filmen Arnold zurückkehrt oder Newman deutlich zulegt (so wie Michael Giacchino beim Sprung von M:I-3 zu M:I-4).

Hier könnt ihr den Score zu ‚Casino Royale‘ kaufen (auch als mp3) und den zu ‚Ein Quantum Trost‘ (ebenso als mp3).

Wer sich trotzdem den ‚Skyfall‘-Score kaufen will, ist hier richtig (hier die mp3s).

2004 legte Jonathan Hensleigh, Autor von Stirb langsam: Jetzt erst recht (Die Hard with a Vengeance) und Produzent von Nur noch 60 Sekunden (Gone in 60 Seconds), mit seiner Version von Frank Castle die erste und bis heute einzige intelligente Variante des Marvel-Antihelden ‚The Punisher‘ hin. Ein äußerst brutaler Film, der jedoch viele Ebenen hat und nur im Extended Cut (nicht die ‚Extended Version‘) wirklich viel Spaß macht und vollständig Sinn ergibt. Höhepunkt des kleinen Meisterwerks ist der Soundtrack von Carlo Siliotto, der sich hat hinreißen lassen, für diesen einzigen nordamerikanischen Film einen Score zu schreiben (Hier erwerbbar.).

Überzeugte Fans warteten lange auf eine Fortsetzung, durch Katastrophen und persönliche Umentscheidungen wurde das jedoch nichts. Mit Punisher: War Zonefolgte vier Jahre später eine vollkommen dumpfe andere Version des Marvel-Helden, die man sich kein zweites Mal anschauen kann. Die deutsche Regisseurin und Kampfsportlerin Lexi Alexander zeigte sich offiziell „extrem glücklich“ über ihren Film – nicht jedoch das Publikum. Der Film floppte total.

 Dirty Laundry

Thomas Jane als Frank Castle in ‚Dirty Laundry‘

Die Thomas Jane-Fans warteten auf eine Rückkehr des einzig wahren Frank Castle (von Dolph Lundgren, der sich 1989 an der Rolle probierte, wollen wir gar nicht erst reden). Nach der Absetzung von Hung (nach einem miesen Finale) hat Jane wieder mehr Freizeit. Diese nutzte er, um gemeinsam mit Ron Perlman (bekannt aus Star Trek Nemesis, Hellboy und Alien Resurrection) einen Fanfilm zu drehen, indem der einzig wahre Frank Castle wieder zum Leben erweckt wird.

Der Kurzfilm zeichnet sich durch eine äußerst extreme Gewaltdarstellung und nicht gerade komplexe „Story“ aus – doch es tut gut, Jane wieder als Punisher zu sehen. Vielleicht eine Art Bewerbung für den nächsten Punisher-Film (auch wenn er schwört, dass es das nicht ist) – 2010 kündigte Marvel an, wieder einen Film machen zu wollen. Fast 2,5 Millionen Zuschauer sprechen schon mal eine eindeutige Sprache. Jetzt müssen sie nur noch Hensleigh und Siliotto mit an Bord holen (in Dirty Laundry nahmen sich die Kurzfilmmacher die Freiheit, den Score von Batman Begins zu klauen – Hans Zimmer und James Newton Howard könnten bestimmt auch gut in die Fußstapfen von Siliotto treten).

Hier geht es DIRTY LAUNDRY

Hier zum einzig wahren Punisher in einer Steelbook auf Deutsch

Sowie hier zum Extended Cut von Hensleighs Punisher auf Englisch


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Die Sache mit den Synchronsprechern…

Veröffentlicht: 10. April 2012 von mateschrank in Filme, Mission Impossible, Synchronsprecher

Paramount Germany hat es echt geschafft, in Mission Impossible 4 – Ghost Protocol (den deutschen Namen ignoriere ich einfach mal) mit Markus Pfeiffer den dritten Synchronsprecher für Ethan Hunt aka Tom Cruise im vierten Film anzuheuern. Pfeiffer ist sonst vor allem als Stimme von Adrien Brody oder Colin Farrell sowie Luke Wilson bekannt. Die Arbeit ist gut gemacht, aber warum wurde Patrick Winczewski (Teil zwei und drei), der bereits der Nachfolger von Stephan Schwartz (Teil 1) war, abgelöst?

Die Übersicht in der Synchrondatei sieht echt komisch aus:

Tom Cruise als „Ethan Hunt“ von Stephan Schwartz in „Mission: Impossible
Tom Cruise als „Ethan Hunt“ von Patrick Winczewski in „Mission: Impossible 2
Tom Cruise als „Ethan Hunt“ von Patrick Winczewski in „Mission: Impossible 3
Tom Cruise als „Ethan Hunt“ von Markus Pfeiffer in „Mission: Impossible – Phantom Protokoll

Warum also nicht beim gleichen Sprecher bleiben? Es sprechen ja keine höheren Beweggründe dagegen.

Als passionierter Filmfan bleibt nur eine Alternative: Die Original-Sprachversion kucken!

Die deutsche DVD erscheint am 14. Mai, genau wie die Blu-Ray.

Blood & Chrome nur als Film?

Veröffentlicht: 27. März 2012 von mateschrank in Battlestar Galactica, Filme, Webseries

Erst kam ein Trailer, der Lust auf mehr machte und dann diese Meldung hier von treknews.de:

„Blood & Chrome“ nicht als TV Serie

Wieso? Weshalb?

Aber als Webserie klingt auch erst einmal gut – mal sehen, ob das Konzept funktioniert…